Alphornblasen

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Natur- und Kuhhörner gehören zu den ältesten Blasinstrumenten überhaupt. Sie hatten ihre Funktion ursprünglich in der Signalgebung. Das heutige Alphorn, wie es in der Schweiz gespielt wird, ist ein rund 3,4 Meter langes Holzrohr. Es verläuft von unten nach oben konisch (verjüngend in Richtung Mundstück). Es können ausschliesslich Töne innerhalb der Naturtonreihen gespielt werden. Alphörner haben je nach Länge eine andere Grundstimmung. Es gibt Einzelbläser und Gruppen. Ebenso sind Büchel an den Bewertungsvorträgen zu hören. Die Alphornbläserinnen und Alphornbläser stellen sich am Eidgenössischen in Basel den Juroren in zwei Orten im Freien.

Teilnehmende

Über 500 Alphornbläserinnen und -bläser lassen sich am Eidgenössischen Jodlerfest in verschiedenen Formationen von Experten bewerten. Diese mussten sich in den Jahren vor dem Eidgenössischen durch die erfolgreiche Teilnahme mit der entsprechenden Note an einem Unterverbandsfest qualifizieren. Die Namen der Teilnehmenden sind im Frühling 2020 bekannt.

Vortragslokale

Die Bewertungsvorträge in der Sparte Alphorn finden im Freien statt. Dies gilt auch für die Bläserinnen und Bläser des Büchels, einer Art Naturtrompete aus Holz. Am Eidgenössischen stehen für die rund 500 Alphorn- und Büchel-Vorträge zwei Innenhöfe von Schulhäusern zur Verfügung.

Leonhard-Schulhaus

Das Basler Leonhard-Schulhaus verfügt über einen wunderschönen Innenhof, der sich ideal für die Bewertungsvorträge der Alphornbläserinnen und Bläser eignet. Den Besucherinnen und Besuchern stehen in diesem Innenhof Sitzplätze zur Verfügung.

Leonhardsschulhaus

St. Johann-Schulhaus

Das St. Johann-Schulhaus befindet sich in der Nähe des Rheins und bietet dadurch eine besondere Ambiance für die Bewertungsvorträge der Alphornbläserinnen und Bläser. Es stehen im Innenhof Sitzplätze für die Zuhörerinnen und Zuhörer zur Verfügung.

St. Johann-Schulhaus